Dienstag, 22. September 2026

Du hast mich nie losgelassen

 Du hast mich nie losgelassen Obwohl ich so oft die eignen Wege ging 

Hab mich an eignem Brot gesätttigt und meinen Durst aus fremden Quellen gestillt 

Neue Ideen, Philosophien, haben deinen Geist beiseite gedrängt 

Menschliches Denken, Aktivitäten 

schlossen den Glauben an deine Größe aus

 

So bin ich durch Wüsten gewandert, hab mich gefragt, warum es nicht vorwärts geht 

Von einer Niederlage zur anderen, anstatt von Herrlichkeit zu Herrlichkeit zu gehn 

Und wo war die Kraft, die du verheißen, nichts von dem war in meinem Leben zu sehn 

Statt der Freiheit, Gebundenheiten, statt strömenden Wassers doch nur Theorie 

 

Drum dank ich dir dass es nicht zu spät ist, 

denn grade heute fängt deine Veränderung an 

Wenn ich merke dass ich s nicht schaffe

Genau dann kannst du es vollbringen in mir

Nicht ich mit dir, sondern du mit mir Wirke das was du wirken willst durch mich 

Herr nimm mich, lebe mich bring mich völlig hinein in dich 

Herr nimm mich, lebe mich bring mich völlig hinein in dich  

Nur aus Glauben

 Herr ich sehn mich so nach deiner Offenbarung

nach einer tiefen Berührung mit Dir

Zu lang hab ich aus eigner Gerechtigkeit 

Aus meinen eigenen Werken gelebt 

 

Nur aus Glauben, durch deine Gnade

Kann ich bestehen vor Dir 

Nur aus Glauben durch deine Gnade

Nimmst du Wohnung in mir 

 

Herr lehr du mich die eignen frommen Werke

loszulassen um frei für dich zu sein

Zeit mir Was es heißt das eigne Wolln zu verlieren

Damit zuletzt du wirken kannst durch mit 

 

Nun will ich nur ganz stille vor dir werden 

Erwarten dass du in der Stille zu mir sprichst

bereitet mir das eigne Sterben auch Schmerzen 

So wartet doch deine Fülle auf mich