"Sünder kehre um" → "Sünder, kehre um" – Komma bei der direkten Anrede ergänzt.
"setze er mich" → "setzte er mich" – Rechtschreibfehler (Präteritum von "setzen" ist "setzte", nicht "setze").
"dass ich mein Vater zu Gott sagen kann" → "dass ich Vater zu Gott sagen kann" – "mein Vater" ergibt hier keinen Sinn (das würde bedeuten "mein eigener Vater"); gemeint ist wohl, dass man Gott "Vater" nennen darf.
"Nie verdiente ich so viel Gnade wie er...gegeben hat" → "Nie verdiente ich so viel Gnade, wie er...gegeben hat" – Komma vor dem Vergleichssatz ergänzt.
"am Licht" → "im Licht" – "am Licht" ist grammatisch nicht korrekt in diesem Zusammenhang; "im Licht leben" ist die übliche Formulierung (Gegensatz zu "im Staub").
"am Tag wenn er...wiederkommt" → "am Tag, wenn er...wiederkommt" – Komma vor dem Nebensatz ergänzt.
⚠️ Kleiner Hinweis: Die ersten beiden Zeilen des Textes sind inhaltlich identisch (einmal mit Tippfehlern, einmal bereits korrekt) – ich vermute, das war ein Versehen beim Einfügen. Falls du nur eine der beiden Zeilen im finalen Text haben möchtest, sag Bescheid, welche ich streichen soll.
Wer ist so groß wie Gott,
der Schöpfer des Himmels und der Erde
Er regiert in Majestät im Himmel,
aber trotzdem vergisst er mich nicht
Mein Schöpfer, mein Leben, mein Vater
Mein Schöpfer, mein Leben, mein Vater
Der Narr spricht in seinem Herzen: Es gibt keinen Gott,
obwohl die ganze Schöpfung von ihm spricht
Der Narr sättigt seine Seele in der Welt,
denkt nicht daran, dass alles endet
Aber nichts stillt den Durst meiner Seele
so wie die Gegenwart Gottes
Ich fühle mich sicher, denn Gott liebt mich
Er behütet alle Tage meines Lebens
Und alles, was er von mir wünscht,
ist, dass ich ihm dafür danke
Es ist eine Freude, den Herrn zu loben,
seine Gegenwart zu spüren
Ich werde nie vergessen, dass es Gott ist,
der mir erlaubt zu leben,
der mich aus dem Todestal gerettet hat,
meinen Fuß auf den Felsen gesetzt hat
Ich werde den Herrn des Himmels anbeten
Seine Gegenwart suchen
"Wer ist so gross wie Gott / der Schoepfer..." → "Wer ist so groß wie Gott, / der Schöpfer..." – Komma ergänzt, da "der Schöpfer..." ein erklärender Nachsatz zu "Gott" ist.
"Der Narr spricht in seinem Herz es gibt keinen Gott" → "Der Narr spricht in seinem Herzen: Es gibt keinen Gott," – 1) "Herz" → "Herzen" (Dativ), 2) Doppelpunkt für die wörtliche Aussage ergänzt (Anspielung auf Psalm 14,1), 3) Komma vor dem nachfolgenden "obwohl"-Satz.
"Und alles was er von mir wuenscht / ist dass ich ihm dafuer danke" → "Und alles, was er von mir wünscht, / ist, dass ich ihm dafür danke" – Kommas bei den Nebensätzen ergänzt.
"Es ist eine Freude den Herrn zu loben" → "Es ist eine Freude, den Herrn zu loben," – Kommas bei der Infinitivgruppe ergänzt.
"Ich werde nie vergessen, dass es Gott ist / der mir erlaubt zu leben / der mich aus dem Todestal gerettet hat / meinen Fuss auf den Felsen gesetzt hat" → mit Kommas nach jeder Zeile – da es sich um eine Aufzählung von Relativsätzen handelt, die sich alle auf "Gott" beziehen, werden sie durch Kommas getrennt.
Originaltext:
Quien es tan grande como Dios
El creador del cielo y tierra
El reino en majestad en el cielo
Pero no se olvida de mi
Mi creador mi vida mi padre
Mi creador mi vida mi padre
El necio dice en su corazón no hay dios Aun que toda
creatura habla de el
El necio satisfecha su alma en la tierra no piensa que todo
terminara
Pero nada mas calma
la sed de la alma
Como la presencia de Dios
Como la presencia de Dios
Me siento seguro porque Dios me ama Porque el cuida todo los
días mi vida
Y todo el espera de mi
Es que yo le doy las gracias
Es un gozo de alabar el señor con su alma
Sentir su presencia
Sentir su presencia
Nunca yo voy a olvidar Que es Dios que me permite de vivir
Que me salvo de la valle de muerte puso mi pie en la roca